Buchkritik: „Was ich glaube“ von Hans Küng

Wenn man sich als Katholik objektiv mit Hans Küng auseinandersetzen will, gibt es einen großen Fallstrick, in dem Leser dann doch Subjektivität hineininterpretieren könnten: Womit fange ich an? Mit dem Hans Küng, der sich selbst gerne theologisieren hört und dessen Aussagen von in aller Bescheidenheit immer eine ziemlich unbescheidene Verlautbarung folgt.