Der Papst, die Unfehlbarkeit & die Flüchtlinge

Es erstaunt mich immer wieder, dass sich bei einer hohen Anzahl von Menschen das Gerücht hält, alles was der Papst sagen würde, wäre für uns Katholiken quasi aufgrund der “Unfehlbarkeit des Papstes” Gesetz. Dem ist nicht so, jene zitierte Unfehlbarkeit gibt es zwar und sie gilt dann auch für alle Katholiken, sie bezieht sich aber nun wahrlich nicht auf jede päpstliche Aussage. Das wäre dann ja auch ein bisschen kompliziert für so manche Katholiken. Wer sich für die Sache interessiert, dem kann der Wikipedia Artikel über das Unfehlbarkeitsdogma sicher die notwendigsten Grundlagen vermitteln.

Warum mir das heute den ganzen Tag durch den Kopf schwirrte? Na ja, weil Papst Franziskus so gar nicht ins Bild passen will, was beispielsweise so mancher Katholik in den sozialen Medien in der Flüchtlingsfrage von sich gibt. Da fühlte man sich offenbar auch schon mal genötigt klarzustellen, das der Papst über Flüchtlinge sagen kann was er will, auch als braver Katholik sei man nicht verpflichtet diese Meinung zu übernehmen. Faktisch ist das korrekt – aber das da nicht die kleinste Irritation vorhanden ist, wenn man selbst gegen Flüchtlinge hetzt und so fundamental den Worten des Stellvertreter Christi entgegensteht? Wirklich, nicht mal der geringste Selbstzweifel? Wie tief muss sich der Hass in den Herzen dieser Menschen eingenistet haben?

“It’s hypocrisy to call yourself a Christian and chase away a refugee or someone seeking help, someone who is hungry or thirsty, toss out someone who is in need of my help,” he [Papst Franziskus] said. “If I say I am Christian, but do these things, I’m a hypocrite.” – Quelle: Catholic Herald

Heuchelei, der Papst trifft es auf den Punkt, nichts anderes ist dieses Verhalten. Und wie Franziskus in dem verlinkten Artikel so richtig betont, basieren seine Worte nicht auf Zeitungsberichten, sie basieren auf der Heiligen Schrift.

Was würde Jesus tun?

Ja, wir müssen uns auch rational eingestehen, das wir nicht allen helfen können. Wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, weil es über unser Leistungsvermögen geht. Aber jenseits der Frage, wann dieses Leistungsvermögen erschöpft ist – und das ist es noch nicht – sollten wir uns fragen, was Jesus gesagt hat, was uns die Heilige Schrift lehrt.

Mir zumindest wäre es neu, wenn dort steht, Jesu hätte gesagt helft den Armen und Verfolgten, aber nicht zu viel, weil sonst kommen noch mehr Arme und Verfolgte, und das wollen wir doch wirklich nicht, oder? Wäre ja noch schöner, nur weil ihr mir nachfolgt, müsst ihr doch nicht das Sozialamt der Welt sein.

So manche scheinen aber genau dies in ihren Bibeln ergänzt zu haben. Oder viel mehr schaffen sie es in ihren Gehirnwindungen ihr eigenes Denken und Handeln nicht in Widerspruch dessen zu bringen, was wirklich Christenpflicht ist. Und das sind Momente, wo bei mir der oft zitierte heilige Zorn ausbringt. Himmel, wenn nicht wir den Armen, Bedrängten, Geprügelten, Vergewaltigten, Notleidenden, Verfolgten helfen, wer denn dann??? Was ist denn das für eine Welt, in der Menschen ernsthaft davon überzeugt sein können das Christentum zu verteidigen, und die Nächstenliebe so mit Füßen treten können.

Ich geben offen zu, hier hört mein Verständnis auf. Und zwar schon in dem Sinne, dass ich nicht verstehe wir man so denken kann. Ich begreife es nicht, ich begreife es wirklich nicht. Mir bleibt nur die Hoffnung auf ein Einsehen, und wenn es dazu nicht reicht, dann die Gewissheit das wir alle einmal für unser Denken und Handeln auf dieser unsren Welt zur Rechenschaft gezogen werden.

Shakespeare’s Thomas More und die Flüchtlingsfrage

Flüchtlinge sind keine temporäre Erscheinung der Geschichte, sie sind leider ein bestehender Faktor in der Geschichte der Menschheit. Und so wusste auch schon William Shakespeare über sie zu schreiben.

Sir Thomas More, ist nicht nur ein bedeutender Heiliger der Kirche oder Angehöriger der seltenen Gruppe von Staatsmännern mit Anstand und Haltung, er stand auch im Zentrum eines Stückes von William Shakespeare. Das das Stück Sir Thomas More nicht der Ruhm anderer Stücke zuteil wurde, lag wohl an der schlichten Tatsache, das es unter protestantischen Königen nicht besonders klug war, an einem Stück über einen katholischen Widersacher festzuhalten.

Dabei ist es geradezu erschreckend aktuell, gerade mit Blick auf unsere heutige Situation. Weshalb wir Ian McKellen auch dankbar sein können, dass er es beharrlich der Vergessenheit entreißt:

Das Stück selbst wurde lange anderen Autoren zugeschrieben, ehe man doch Shakespeare als Urheber feststellte. Das Originalmanuskript befindet sich in der British Libary, als eines jener zeitlosen Dokumente dafür, dass sich manche Menschen eben nie ändern. In Zeiten, in denen xenophobe Narren Häuser in Brand stecken und Menschen, die gerade noch ihr Leben vor dem Krieg gerettet haben, zum Ziel eines wütenden Mobs machen, könnten Shakespeare seinen Thomas More auch heute kaum andere Worte sprechen lassen.

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“Sir Thomas Moore” von William Shakespeare

Und er könnte wohl auch keinen aufrechteren Mann im England seines Jahrhunderts finden, um dieses Plädoyer gegen die alltägliche Unmenschlichkeit zum Wort zu bringen.

via The Shakespeare Blog

Und das Problem heißt eben doch Sachsen

Ganz ehrlich, ich hab ja früher schon gesagt, dass wir über dieses Demokratiedingens lieber nochmal abstimmen sollten. Und wenn ich mir so die Demokratievorstellungen in den östlicheren Teilen unseres Landes ansehe, dann kann diese Demokratie doch eigentlich nix Gutes sein, oder?

“Eindeutig direkte Demokratie, die hier abläuft.”

Posted by DIE WELT on Dienstag, 23. Februar 2016

 

Aber jetzt mal den bitteren Spaß beiseite, hören die sich eigentlich selbst zu, wenn die so was verzapfen? Ich meine, wer sagt sowas im vollen Ernst? Da fällt es doch recht schwer den Zweifeln von CDU-Vize Armin Laschet nicht zu folgen, wonach die Integration mancher Deutscher in die hiesige Leitkultur nicht wirklich funktioniert hat. Natürlich ist es auch hier wieder nur eine Minderheit, die besonders lautstark auf sich aufmerksam macht. Natürlich sind nicht alle Sachsen so. Und natürlich gibt es rechtsextreme Straftaten in jedem anderen Bundesland auch. Aber wir tun uns genauso wenig einen Gefallen, wenn wir diese Relativierungsgründe zum Anlass nehmen die spezifische Lage – und die ist in diesem Teil der Republik nun einmal so – einfach zu ignorieren. Und wer beispielsweise etwas weiter nördlich nach Brandenburg sieht, der erkennt auch, dass der Brennpunkt völkisch-nationaler Gesinnung sich offenbar eben doch in Sachsen gebildet hat.

Das Teile der Bevölkerung in der bundesrepublikanischen Gesellschaft nicht angekommen sind, übrigens gerade jene Generation nicht, die nach der Wende aufgewachsen ist, lässt sich nicht weiter abstreiten. Das gilt, und deshalb ist das Problem dort auch noch ein bisschen größer, auch für jene Teile der Gesellschaft, die sich den Verbrechern und grölenden Asozialen, die sich in Clausnitz und Bautzen gezeigt haben, entgegenstellen. Ein bürgerlicher Protest findet bestenfalls noch in Dresden statt, aber ansonsten sind Menschen, die sich dem irrationalen Hass entgegenstellen allein auf weiter Flur. Oft sind es gar nur noch Antifaschisten, deren Demokratieverständnis man auch zu Recht in Zweifel ziehen kann. Der Atmosphäre ist das alles andere als förderlich. Als wertkonservativer Christ und Preuße aus Überzeugung war ich nie ein Fan von “XYZ ist bunt”-Veranstaltungen, weil ich die Lage als noch nicht so schlimm einschätze, dass wir den Teufel mit dem Beelzebub austreiben müssen. Das aber in manchen Landstrichen Deutschlands die viel gerühmte Zivilgesellschaft so gar nicht vorhanden scheint, erschreckt mich doch sehr.

Das alles muss doch Gründe haben. Gründe im Sinne von, da kann man etwas angehen und dagegen machen, nicht im Sinne von Relativierungen oder gar Entschuldigungen für ein solches Verhalten. Denn entschuldbar sind die Vorgänge von Clausnitz und Bautzen auf keinen Fall, ebenso wenig wie der Beifall von Seiten Pegidas, die Relativierungen aus den Reihen der AfD oder die peinlichen “Ja, aber”-Kommentare in Publikationen wie der “Jungen Freiheit” und teilweise auch von Steigbügelhaltern der Neurechten, die ihre marktliberale Gesinnung verlogen das Label “konservativ” geben. Weder Perspektivlosigkeit in ländlichen Gebieten noch eine zu 80 % gelungene Entchristlichung Sachsens rechtfertigt irgendetwas, erklärt aber durchaus das ein oder andere Verhaltensmuster. Und genau diese Verhaltensmuster werden wir nicht ändern können, wenn wir uns weigern Probleme auch beim Namen zu nennen. Bringen wir es doch sarkastisch-ironisch in der Sprache der Neuen Rechten auf den Punkt: Wenn wir aus falsch verstandener politischer Korrektheit jetzt so tun, als wäre das rechtsextremistische Problem in Sachsen nur halb so schlimm, werden wir es nicht lösen können.

Warum #Clausnitz Erinnerungen an die Weimarer Republik wachruft!

Manchmal fängt eine Kamera einen Moment ein, an dem alles offensichtlich wird. An dem ein Stück Mechanik ungeschönt die Realität aus Fleisch und Blut wiedergibt. Dieses durch Jan Böhmermann einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gewordenes Video aus Clausnitz in Sachsen gehört in diese Kategorie. Es reiht sich ein mit den Bildern brennender Häuser und sich in die Hose pinkelnden Fans der deutschen Fußballnationalmannschaft, zu jenen Momenten, die man als Schandfleck der jüngeren bundesrepublikanischen Geschichte bezeichnen muss.

Flüchtlinge, nicht mal die von Pegida, AfD und “besorgten Bürgern” vielbeschworenen 100% Männer, sondern Familien, Frauen und Kinder, sollen von einem Bus in eine Asylunterkunft gebracht werden, und werden von einem “Wir sind das Volk” skandierenden Mob aufgehalten. Ein Bus voller Menschen, die mitunter gerade Krieg, Tod und Vergewaltigung entkommen sind, wird umringt von grölenden Pack. Ja, diese Menschen sind Pack, das sind keine Demonstranten, das ist dreckiges Pack.

Ganz ehrlich, ich kann nachvollziehen, dass die sogenannten “besorgten Bürger” Ängste haben und diese Ängste in irgendeiner Weise ausleben müssen. Das ist menschlich. Leider ist es ebenso menschlich, sich nicht durch Fakten von der Irrationalität dieser Ängste überzeugen zu lassen. Ja, schlagt mich, aber selbst jene Leute die Woche für Woche bei Pegida und ihren diversen Ablegern mitmarschieren, handeln aus menschlich nachvollziehbaren Beweggründen. Diese Beweggründe haben mit der Realität wenig gemein und wer ihnen folgt will die Wahrheit entweder gar nicht wissen oder ist geistig bestenfalls mittelmäßig talentiert. Pegida-Sympathisanten oder AfD-Wähler mögen Dummköpfe und Ignoranten sein, aber die Demokratie hat Dummheit und Ignoranz nun einmal zu ertragen.

Was sich in Clausnitz abgespielt hat, hat mit all dem aber nur noch wenig zu tun. Hier geht es nicht um das legitime Demonstrationsrecht, hier geht es nicht einmal um Menschlichkeit. Denn wer derart aufmarschieren kann, der hat – wie einst die Nationalsozialisten die Juden – sein Hassobjekt längst entmenschlicht, um ihm nicht einmal mehr das Mindestmaß an Anstand und Respekt entgegenbringen zu müssen. “Wir sind das Volk” wurde als Ruf nach Freiheit einst den Machthabern einer sozialistischen Diktatur entgegen geworfen, jetzt werden mit den gleichen Worten Frauen und kleine Kinder bedroht. Was, oder besser, wie wenig muss in den Köpfen von Menschen vorgehen, die sich zu einer derartigen Schandtat verabreden können?

Clausnitz zeigt in erschreckender Form, dass all jene, die sich in diesen Monaten an die letzten Tage der Weimarer Republik erinnert fühlen, nicht ganz so falsch liegen. Zwar ist die deutsche Demokratie nicht in Gefahr, aber die Neuen Rechten bedienen sich des gleichen Instrumentes im Ringen an die Macht, wie die verwirrten Radikalen der Konservativen Revolution bis 1932. Wie jene “Revolutionäre”, die mit Konservativismus soviel gemein hatten wie Bismarck mit den Sozialisten, versuchen sie über eine Radikalisierung des braun-völkischen Mobs an Einfluss zu gewinnen. Und dabei scheint ihnen jedes Mittel recht zu sein. Unter uns, wer ständig fordert der Dönermann um die Ecke müsste sich von islamistischen Terroranschlägen distanzieren, sollte jetzt die Petrys, Bachmanns und Höckes aufrufen, sich von den Ereignissen in Clausnitz zu distanzieren. Und eine weitere Parallele ist in diesen Bildern zu sehen, bzw. eben gerade nicht zu sehen. Wo ist die Polizei? Wo ist die Staatsmacht, die den Weg frei macht, damit dieser Bus weiterfahren kann? Hat es die sächsische Polizei endgültig aufgegeben für Recht und Ordnung zu sorgen? Es ist bitter, aber auch wenn ich bei Weitem nicht mit totalitären Antifaschisten in einem Atemzug genannt werden möchte, aber wo bitte schön sind Wasserwerfer, wenn man sie mal braucht? So desolat der Zustand mancher deutschen Polizeibehörden dank falscher Sparmaßnahmen auch sein mag, niemand – niemand – kann mir einreden, dass wir schon so weit sind, mit einem derartigen Mob nicht fertig zu werden! Und wenn die Polizei unfähig – oder Unwillens – ist, dann muss dort eben Bereitschaftspolizisten aus Ländern eingreifen, die noch für Recht und Ordnung einstehen wollen.

Flüchtlinge wüten in Unterfranken – Nicht!

In Hösbach und Mespelbrunn wurde ein Mitarbeiter einer Cateringfirma von einem Flüchtling angegriffen, dem das Essen nicht schmeckte. In Aschaffenburg hat ein Flüchtling eine Postfiliale überfallen, in Wertheim werfen sich Flüchtlinge vor Autos, um bei der Versicherung abzukassieren und in einer Schweinfurter Asylunterkunft wurde eine Panzerfast gefunden. Was haben all diese Meldungen gemeinsam? Sie beziehen sich allein auf den Bereich Unterfranken und sie sind alle erstunken und erlogen.

hoaxmap

Screenshot: Hoaxmap.de

“Hoax” war mal ein Wort aus dem Internetjargon, dass für erfundene Geschichten stand, die dennoch so glaubwürdig waren, dass nicht wenige darauf hereingefallen sind. Je nachdem ob man zu den Reingefallenen gehörte oder nicht, konnte man einen Hoax für lustig, kreativ oder eben total bescheuert halten. Manchmal waren sie alles andere als harmlos, ab und zu eben aber ziemlich unterhaltsam. Wer jedoch die Webseite Hoaxmap – Neues aus der Gerüchteküche aufruft, dem vergeht das Lachen recht schnell wieder.

Das Projekt sammelt deutschlandweit Gerüchte die im Zusammenhang mit Flüchtlingen stehen und seit Monaten über Mund zu Mund Propaganda vor Ort und vor allem auch über die sozialen Medien rasante Verbreitung sind. Das beginnt bei Grundschulen, die angeblich geschlossen wurden, weil Notunterkünfte benötigt werden, geht hin zu Flüchtlingen die besorgten Bürger die Pferde und Schwäne wegessen und endet bei Mord und Vergewaltigung. Einige der Falschmeldungen wirken so absurd, das man am Verstand der Menschen zweifeln muss, die sie glauben, andere sind aber zwar auf den ersten Blick glaubwürdig, aber eben doch nicht wahr.

Am Ende des Tages haben wir es mit der digitalisierten Variante von dem zu tun, was über Jahrhunderte die Juden in Europa ertragen mussten. Nur das man sich heute eben erzählt, dass die Muslime bei ihren religiösen Praktiken kleine Kinder schlachten. Offenbar handelt es sich bei diesem Verhalten um eine jener erbärmlichen menschlichen Eigenschaften, die weder religiöse Nächstenliebe und aufgeklärte Vernunft beseitigen können. Vielleicht auch deshalb, weil besorgte Bürger dazu neigen sich mitunter für religiös und vernünftig zu halten.

Datenjournalismus-Projekte wie Hoaxmap.de sind deshalb wichtige Gegenmaßnahmen, gegen diese rassistischen Wahnvorstellungen 2.0. Zwar mag dieses Projekt wohl niemanden überzeugen, der unbedingt glauben will, dass ein Syrer aus Aleppo nicht etwa wegen Krieg und Hunger flieht, sondern er sein ganzes Leben lang schon immer eine blonde deutsche Frau vergewaltigen wollte. Dieser Gruppe gegenüber sind sachliche Argumente relativ sinnlos, vor allem natürlich auch, weil auch die Widerlegungen bei Hoaxmap.de aus Artikeln der “Lügenpresse” stammen. In ihrer eigenen Argumentationslogik sind solche Leute nicht überzeugbar. Am Ende bleibt uns nur ihnen Einhalt durch ein deutliches “Stopp!” zu gebieten und uns vielleicht noch über ihre Dummheit lustig zu machen. Auf der anderen Seite sind die besorgten Bürger aber immer noch eine kleine, wenn auch lautstarke Minderheit, während jene Bürger, durch gefakte wie echte Nachrichten in Sorge sind einen wesentlich größeren Anteil ausmachen. Das sind jene, die verängstigt sind, aber immer noch einen Bezug zur Realität haben. Hier kann ein Projekt wie Hoaxmap.de helfen und aufklären, was wahr und was falsch ist. Zwar mögen wir, wenn wir all die erbärmlichen Lügen entlarvt haben, immer noch das ein oder andere Problem haben, aber dabei handelt es sich dann um die Realität und die kann man angehen. Erfundene Problem hingegen sind aber nach wie vor selbst durch erfundene Lösungen nicht handhabbar.


Zusatzinfos: Hoaxmap.de listet derzeit über 200 erfundene Meldungen auf, wer das Projekt unterstützen möchte, kann sich an mail@hoaxmap.org oder über Twitter an @hoaxmap wenden.