Politik

Das Trumpeltier: Am Ende brauchen wir Europa doch!

von am 29. Mai 2017

Donald Trump ist für mich ganz persönlich ja so etwas wie der Beweis, dass man auf meine politischen Vorhersagen nicht besonders bauen kann. Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen, als ich einer Freundin beim Essen bei einem ausgezeichneten Italiener versicherte, Donald Trump würde nicht mal Kandidat der Republikaner werden. Tja, man kann sich auch irren.

Als der Wahlkampf schon im Gang war, veröffentlichte die Huffington Post einen Artikel von mir, in dem ich den Wahlsieg von Trump schon für wahrscheinlicher hielt. Dort allerdings hatte ich auch schon eine weitere politische Aussage von mir zumindest relativiert: Nämlich den erklärten Tod der europäischen Idee.

Heute hingegen erscheint uns Europa schon als eine Art letzte Hoffnung! Und es sind nicht einmal die letzten Wahlen in Belgien oder Frankreich, die Hoffnung für Europa machen. Was ich viel bezeichnender finde ist die aktuelle Debatte innerhalb des Front National, wo ein immer größerer Anteil begriffen hat, dass man mit Schlagworten wie Frexit keine Mehrheiten holen kann. Europa, und das ist die wirkliche Erkenntnis der letzten Wochen, ist bei der Bevölkerung weit beliebter, als Politiker aller Seiten bisher dachten.

Europa vs. USA – alea iacta est

Wenn selbst Angela Merkel, die Mutter der durchdachten und bedachten Äußerungen, inzwischen die USA nicht mehr als verlässlichen und natürlichen Verbündeten bezeichnet, sind die Würfel eigentlich längst gefallen. Die Situation ist inzwischen so offensichtlich, dass auch der größte US-Fan den Ruf nach einem starken Europa nicht mehr als plumpen Antiamerikanismus verleumden kann. Denn was Donald Trump einleitet ist ja nicht bloß eine Abkehr vom Freihandel, da hätte er ja sogar hohe Teile der europäischen Bevölkerung an seiner Seite, sondern eine Abkehr von den westlichen Werten an sich. Wäre nicht Kanada, man könnte inzwischen meinen der Westen endet an der Küste Portugals.

Eine gewisse Kluft zwischen Kontinentaleuropa und der anglo-amerikanischen Sichtweise gab es zwar schon immer. Diese basierte nicht unwesentlich darauf das sich die prägenden Philosophen, auf denen Europa sein Weltbild gebaut hat, diametral von ihren anglo-amerikanischen Kollegen unterscheiden. Man denke nur an die Unvereinbarkeit kantscher Philosophie mit dem Utilitarismus. Diese kleine Kluft erscheint heute aber immer mehr ein fundamentaler Riss zu sein, sie ist inzwischen so tief, dass wir uns zurecht fragen können, ob Europa und die USA noch zum gleichen Kulturkreis gehören, oder ob uns – bei aller Amerikanisierung – der American Way of Life nicht ähnlich weit weg erscheinen sollte, wie etwa die chinesische Kultur.

Das mag schon länger so gewesen sein, doch auch nach Ende des Kalten Krieges konnte man in Europa getrost von einer Nachkriegskultur sprechen. Und auch wenn die Beziehungen ihre Höhen und Tiefen hatten, die Verlässlichkeit als Partner und Verbündete war ein Fels in der Brandung. Aber schon der letzte Irakkrieg hat gezeigt, dass Amerika blinden Gehorsam nur noch von Briten und Osteuropäern erwarten kann – zumindest solange es letzteren militärischen Schutz gegen Russland anbietet. Das sich die USA unter Barack Obama kontinuierlich an der Pazifikregion orientierte, war da nur ein Beschleuniger im Abwärtstrend europäisch-amerikanischer Beziehungen.

Die neue US-Politik ist aber in erster Linie eine dringende Handlungsaufforderung an Deutschland und Frankreich als wichtigste Nationen Europas endlich wieder Seite an Seite zu stehen und den in den letzten Jahrzehnten regelrecht abgesoffenen deutsch-französischen Motor wieder in Gang zu bringen. Auch wenn an Emmanuel Macron nicht alles Gold ist, was glänzt, haben die Franzosen schon damit begonnen ihren Teil dazu beizutragen. Der Preis den Deutschland zahlen muss, wird freilich eher bis nach den Bundestagswahlen warten müssen, mit einer Änderung der Finanzpolitik kann man – so vernünftig diese auch wäre – wohl die Wahl nicht (sicher) gewinnen. Aber am Ende ist für Europa eines tatsächlich alternativlos, nur wenn Deutschland und Frankreich gemeinsam voranschreiten, kann es vorangehen. Zögert auch nur einer von beiden, dann ist der Stillstand vorprogrammiert.

Genau das kann Europa – und die Welt – gerade aber am wenigsten gebrauchen, denn mit dem Wegfall der alten Nachkriegsordnung und der Haltung der USA, fehlt – so viel Pathos muss sein – der freien Welt im Augenblick tatsächlich der Anführer. Und diese Lücke kann nur und muss von Europa gefüllt werden.

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Politik

Europas Zukunft liegt nicht in Amerika

von am 11. Juli 2016

Was unterscheidet einen Anhänger der Neuen Rechten von einem dem Mainstream näheren Konservativen? Richtig, der eine hat Poster von Wladimir Putin über seinem Bett hängen, der andere eine dickes fettes Sternenbanner auf seiner Wade tätowiert.

Während am Wochenende der Kalte Krieg ausgerechnet in Warschau seine offizielle Wiederauferstehung feierte, allen Bekenntnissen zum Trotz, wurde die traurige Wahrheit für uns Europäer mal wieder zur Gewissheit. Zu schwach sich selbst zu verteidigen, vor allem aber zu zerstritten diesen Zustand aus eigener Kraft zu ändern, bleibt uns am Ende nur die Wahl uns einen starken Partner zu suchen, der seine schützende Hand über uns hält. Das ist ein bisschen wie früher auf dem Schulhof, wenn der Schlaue, aber körperlich schwache Schüler sich einen kräftigen Klassenkamerad gesucht hat, um vor dem Klassenrowdy beschützt zu werden. Als Dank wurde dann geschleimt und die Hausaufgaben des Beschützers gleich mit erledigt.

Und uns scheint nur die Wahl zu bleiben zwischen dem großen russischen Bruder und dem amerikanischen Cousin, beide sind irgendwie ja auch auf europäischen Wurzeln gewachsen, aber im Grunde seit Jahrhunderten eine eigenständige Kultur.

Das der größere Teil der europäischen Staaten, und in diesen Ländern auch der größere Teil der Bevölkerung, seinen schutzsuchenden Blick in die USA wirft, hat viele Gründe. Meist historische. Während Amerika immer ein Land der Sehnsucht war, den Westmächten – zu einem Zeitpunkt, als auch Deutschland keineswegs Bestandteil Westeuropas war – gleich zwei Mal in einem Weltkrieg den Hintern gerettet hat und am Ende auch im Kalten Krieg den Sieg davon trug, wurde Russland allein seiner schieren Größe wegen schon immer eher als Bedrohung wahrgenommen.

Amerika im Sinkflug der Geschichte

In den letzten Jahrzehnten ging es mit den USA aber stetig bergab, Uncle Sam lebt im Grunde nur noch von einem großen Image der Vergangenheit. America isn’t great – und ironischerweise könnte gerade der Mann, der es „great again“ machen will, der Sargnagel für ein Land sein, das sich im Sinkflug der Geschichte befindet und bisher jeden Versuch standhaft verweigert den Absturz abzufangen. Es ist einen Nation, deren hoffnungsvoller Start und dessen Größe nur noch die Geschichtsbücher und die Lügen seiner Politiker und Populisten füllen. Der amerikanische Traum dient nur noch dazu, die weiße Unterschichte durch sein falsches Versprechen ruhig zu halten. Während man sich bezüglich der schwarzen Minderheit derartige Mühe immer weniger gibt und in Kauf nimmt, dass das Risiko in manchen Städten für Schwarze größer ist von einem Polizisten erschossen zu werden, als bei einem Autounfall ums Leben zu kommen. Das ein schwarzer Heckenschütze jetzt in Dallas hinterhältig fünf Polizisten tötete, kann man zynisch getrost mit Verweis auf eine Bibelstelle kommentieren: „Wer den Wind sät, wird Sturm ernten.“ Das Boulevardblatt New York Post titelte schon völlig zu Recht mit Bürgerkrieg.

Ja, auch Europa hat seine Donald Trumps, und auch wenn sie wie in Großbritannien zurückgetreten sind, nachdem sie die Scheiße angerichtet haben, eine Marie LePen ist von einem anderen Schlag. Pubpolitiker wie Nigel Farrage, oder Großmäuler wie Boris Johnson sollten uns da nicht in Sicherheit wiegen. Aber so groß deren Potential auch ist, ihnen steht in der Mehrheit eine Bevölkerung gegenüber die aus Jahrhunderten kultureller Entwicklung ein Gegengewicht bildet. (Um ehrlich zu sein, könnte man statt von Jahrhunderten kultureller Entwicklung natürlich auch von der alten Weisheit sprechen, nach der man aus Schaden klug wird.) Während es Donald Trump vorwiegend mit Linken zu tun hat, ist in den europäischen Gesellschaften zumindest unterschwellig klar, dass es hier keine extreme Rechte gegen eine angeblich linksversiffte Gesellschaft kämpft, sondern die die europäischen Errungenschaften an sich angreift.

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1966 brachte Guy Hamilton den Agententhriller Finale in Berlin mit Michael Caine in die Kinos. Er lässt darin einen von Oskar Homolka gespielten russischen Oberst einen ziemlich klugen Satz sagen, der eigentlich an den britischen Geheimagenten Palmer gerichtet ist, aber statt an Großbritannien für ganz Europa eine Wahrheit enthält: „Amerikaner sind auch nur Russen, nur in besseren Anzügen.“ Während des Kalten Krieges mag das nur bedingt gegolten haben, angesichts des sowjetischen Verständnisses von Freiheit und Demokratie. Wenn wir jetzt aber ehrlich sind, und eine lange Liste der Vor- und Nachteile der USA und Russlands auflisten, scheint das mit den besseren Anzügen der Realität näher als zuvor. In beiden Ländern haben Geheimdienste eine Allmachtstellung erreicht, beide Länder sind pro forma ein Rechtsstaat, de facto muss man aber der bestimmenden Schicht angehören, um auch in dessen Genuss zu kommen. In beiden Staaten wird gefoltert, beide Staaten marschieren in andere Länder ein, wenn es dort nicht so läuft wie sie sich das vorstellen. Der Anzug steht Barack Obama nur ein bisschen besser, aber nach den nächsten Wahlen dürfte sich vielleicht auch das erledigt haben.

Europa braucht einen neuen Charles de Gaulle

Ein bestimmender Faktor der deutschen Geschichte, vor allem auch der Preußens, war immer das Spiel mit Russland. Mal versuchte man es mit Bündnissen, mal mit Allianzen gegen das riesige Reich. Beide Wege sind legitim und im Augenblick ist es wieder die zweite Methode. Geändert hat sich nur, dass Großbritannien und Frankreich längst keine Weltmächte mehr sind und Habsburg in den Wirren der Geschichte unterging. Geändert hat sich leider aber auch, dass wir keine selbstbewussten Allianzen mehr schließen, sondern uns unter amerikanischen Schutzschirmen verstecken. Hat der Kalte Krieg das letzte europäische Selbstbewusstsein aus uns herausgetrieben? Waren selbstbewusste Gestalten wie Charles de Gaulle nur noch das letzte Aufflammen europäischer Würde?

Es läuft nicht alles rund in Europa? Nicht alle Länder haben ihre Lektionen gelernt und gerade die jungen Demokratien östlich von uns spielen ein gefährliches Spiel mit einer Art Faschismus light. Aber im Großen und Ganzen ist die europäische Entwicklung in einem Stadium, dass es uns eigentlich erlauben sollte erhobenen Hauptes zu gehen und unseren Weg selbstbewusst als das zu behaupten, was er ist: Unser Weg! Dort wo die europäische Idee wirken konnte, gibt es die längste Friedensperiode der Geschichte. Dort wo die europäische Idee wirken konnte, gibt es den bisher größten Wohlstand für die Bevölkerung. Dort wo die europäische Idee wirken konnte, gibt es das bisher größte Maß an Freiheit. Die Freiheit in der ein durchschnittlicher Europäer leben kann, übersteigt die des Russen um Längen und selbst wenn ein Amerikaner es nicht gerne hören mag, auch die eines Amerikaners. Wir dürfen diese Errungenschaften nicht einem unfreieren, aber erstarktem Russland opfern. Wir dürfen sie aber auch nicht amerikanisieren lassen. Der American Way mag verführerisch und schön bunt sein, er ist aber nur noch ein hübscher Anzug, in dem ein in sich gespaltenes und sich selbstzerfleischendes Amerika steckt. Aus Europa einen Vorhof der USA zu machen ist allein deshalb schon ein Fehler, weil sich das Land im Abschwung befindet und je tiefer es sinken wird, desto unberechenbarer wird es.

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Politik

Der Brexit ist die letzte Chance der EU

von am 19. Juni 2016

Das Referendum in Großbritannien ist ein Referendum ohne Not und Anlass. Es war weniger eine Reaktion auf eine Forderung aus dem Volk, als ein Mittel für David Cameron sich an der Macht in seiner eigenen Partei zu halten. Jenem viertklassigen Abklatsch der einst großen Tories, die von Magarete Thatcher, möge sie verdientermaßen in der Hölle schmorren, das Konservative gegen das Darwinistische ausgetauscht haben. Und dennoch könnte Cameron einst als Retter der Europäischen Union in die Geschichte eingehen, nämlich dann, wenn die Briten mehrheitlich mit „Nein“ stimmen und die EU verlassen.

Und so sieht es im Augenblick auch aus, die Austrittsbefürworter liegen in den Umfragen knapp vorn, wobei man britische Umfragen ja angeblich mit Vorsicht genießen sollte und lieber nach den Quoten der Buchmacher fragt.

Es mag jetzt komisch klingen, dass ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union der EU helfen soll. Natürlich widerspricht es auch der allgegenwärtigen Meinung, wir würden die Briten lieber in der Union behalten. Aber unter zwei Bedingungen könnte der britische Austritt Europa, das im Augenblick ja eher am Abgrund steht, retten:

  1. Es gilt dann tatsächlich der Grundsatz: Draußen ist draußen und drinnen ist drinnen!
  2. Der Austritt Großbritanniens löst einen Dominoeffekt aus und weitere Staaten folgen dem britischen Beispiel.

Der Niedergang der europäischen Idee hat viele selbstgemachte Gründe. Nationale Politiker, die Brüssel für alles Negative verantwortlich machen. Medien die von Europabegeisterung geschlossen dazu übergegangen sind Brüssel als Bürokraten- und Lobbyhochburg darzustellen. Europäische Bürger, die sich aus Desinteresse und Unwissenheit kaum für ein durchaus einflussreicher gewordenes Europaparlament interessieren. Ein entscheidender Fehler war aber vor allem die rasante Ausweitung der EU nach Ende des Kalten Krieges. Neben Staaten wie Malta oder Zypern wurden eben eine ganze Reihe Länder in die EU aufgenommen, die nicht begriffen hatten, dass sich die europäische Idee inzwischen weiterentwickelt hatte und eben mehr als eine (scheinbare) Garantie für ökonomischen Wohlstand ist. Das mag mitunter zwar auch bei so manchem Land wie eben Großbritannien oder Dänemark nicht immer ganz im Vordergrund zu stehen, aber parlamentarische Mehrheiten wie in Tschechien, Polen, der Slowakei und natürlich auch Ungarn, haben dieses Grundprinzip nicht verstanden. Da geht es nicht einmal um Prinzipien wie Pressefreiheit oder der Umgang mit Flüchtlingen, es geht um zwei weit grundlegendere Dinge.

Im Sinne eines Machiavelli geht es zum einen um die schlichte Erkenntnis, dass es im Spiel der Weltpolitik vielleicht noch drei europäische Staaten gibt, die ohne europäischen Rückhalt bei den Großen mitspielen dürfen. Keiner davon liegt östlich der Neiße. Das liegt idealistisch aber auch daran, ob man eine pluralistische Demokratie haben möchte, oder lieber doch nicht. Ein Vierteljahrhundert nachdem man in Osteuropa die kommunistische Diktatur und auch die sowjetische Fremdherrschaft per Fernsteuerung abgeschafft hat, beschließt man lieber dem russischen Beispiel zu folgen, als dem der westlichen Nationen. Auf der anderen Seite erwartet man aber natürlich trotz der Putinisierung der eigenen Länder, dass Soldaten aus Westeuropa und den USA zum Schutz gegen eine an die Wand gemalte russische Invasion aufmarschieren sollen. Man wollte die EU wegen des wirtschaftlichen Wohlstandes, man will nehmen, aber hält sich beim Geben lieber zurück. Und man will den Schutz von Soldaten aus Nationen, die man hinter vorgehaltener Hand für ihren Pluralismus verachtet. Finde den Fehler in diesen Forderungen.

Unter diesen Gesichtspunkten scheint eine Reform der EU aussichtslos. Warum sollten Staaten die im Augenblick mehr oder weniger nur Profitieren etwas an einem System ändern, um am Ende weniger Profit einstreichen zu können? Sicher, auch in Kerneuropa erstarken die nationalistischen Kräfte, aber hier ist der europäische Gedanke seit Jahrzehnten verwurzelt und die Chancen sind weit größer erneut den Funken der Begeisterung für ein Europa der Gemeinsamkeiten zu entzünden, statt für ein Europa des Profits und der Egoismen. Ohne Bremser wie die Briten, deren Extrawürste auch jetzt schon eher zu einer Mitgliedschaft 2. Klasse hätten führen müssen, und den osteuropäischen Nationalisten, stände die Europäische Union weit handlungsfähiger da. Vielleicht auch handlungsfähig genug, um endliche jene Reformen durchzuführen, die aus der EU wieder zu einer handlungsfähigen Gemeinsamkeit machen könnten, die den Herausforderungen der Zukunft nicht wie ein zahnloser Tiger entgegentreten könnte.

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Film & Fernsehen | Geekstuff

Captain Europe – Der Vielfältige

von am 10. Mai 2016

Ruft Captain America bei Captain Britain an … etwas zu unterwürfig für meinen Geschmack. Auf der anderen Seite immer noch besser als Captain Switzerland, der ist einfach nur neutral. Captain Germany ist aber natürlich cool, nur eben nicht lustig. Die Pistol Shrimps haben sich mal gefragt, wie die jeweiligen Varianten von Steve Rogers in einzelnen europäischen Ländern aussehen würden und sich dabei beim ein oder anderen witzigen Klischee bedient:

via Geeks are sexy

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