romane

Über den Mond hinaus

Kaum ein anderes Land ist uns so nah und doch so fremd wie Japan. Es ist eine Mixtur aus modernster Technik und uralter Tradition, die die Menschen im Westen zugleich fasziniert, aber auch manchmal unverständlich erscheint. Und nicht selten erscheint uns dieses Land fast auch schon bizarr.

Das für das Kindle von Amazon herausgegebene E-Book Über den Mond hinaus taucht ab in diese uns fremde Welt. In der es am Ende aber auch um ganz universelle Werte geht, um Liebe und Mut – aber auch um Macht und Sex.

Inhalt: Die Stelle als Dozent an einer Universität in Tokio ist für den Schriftsteller Alexander Berg ein Glücksfall. Kurz vor der wieder einmal anstehenden Pleite, hatte ihn der japanische Industrielle und Fan, Toschio Yamato, ins Land der aufgehenden Sonne geholt.

Schon wenig später findet er sich in einer Welt wieder, die nicht mehr die seine zu sein scheint. Alles wirkt fremd und doch vertraut. Und dann, dann trifft er auf Sachiko. Sofort wird er von seiner neuen Studentin angezogen, die ihn fasziniert, wie noch nie eine Frau zuvor.

Und Sachiko verliebt sich ebenfalls in ihn, dabei ist ihr Liebesleben auch schon ohne den Mann aus Deutschland viel zu kompliziert für eine einzelne Frau. Denn sie ist nicht nur mit dem Sohn von Yamato verlobt, sondern auch seit Jahren die Geliebte des einflussreichen Geschäftsmannes. Und so scheint die neue Liebe ihres Lebens, eine Liebe ohne Zukunft zu werden.

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Die letzte Souillac

Seit jeher faszinieren Vampire die Menschen und es soll sogar jene geben, die gerne ein Vampir werden würden. Vielleicht sollten sie da lieber mal Johanna aus meinem Lieblingsroman Die letzte Souillac fragen.

Inhalt: Im Berlin unserer Zeit will die Vampirin Johanna endlich seine Rache an dem Mörder ihrer Familie üben. In Rückblenden erfährt der Leser nicht nur etwas über ihre fast 400jährige Jagd nach dem Mörder, sondern wird auch, teilweise von ihr selbst, in Johannas Lebensgeschichte eingeweiht. Er durchlebt ihre Vampirwerdung im Deutschland des 13. Jahrhunderts, die Rückeroberung Granadas durch das entstehende Spanien, die Zeiten der Religionskriege und schließlich auch den 2. Weltkrieg.

Im Berlin der Gegenwart trifft Johanna auf ein weiteres Opfer, dessen Familie dem gleichen Mörder zum Opfer gefallen ist. In einem ungeliebten Zweckbündnis schließen sich die beiden zusammen und am Ende führt sie ihrer Jagd schließlich auf eine kleine Insel vor der französischen Küste, dort kommt es schließlich zum alles entscheidenden Kampf.

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Jeanne de Souillac

“Unablässig von Blut getränkt, ist die ganze Erde nur ein riesiger Altar, worauf alles, was Leben hat, geopfert werden muss, endlos, unablässig …” schrieb einst Joseph Marie Comte de Maistre. Eine Lebensweisheit, die sich die historische Figur Gilles de Rais wohl zu eigen gemacht hat.

Doch nicht er steht im Mittelpunkt dieses Fragments eines Vampirromans, sondern es die gute Jeanne de Souillac, die als Spielfigur zweier noch mächtigeren Gestalten gegen den Massenmörder Rais ins Rennen geschickt wird.

Jeanne de Souillac – Ein Vampirgeschichte als E-Book für den Kindle von Amazon

Inhalt: Gilles de Rais ritt einst gemeinsam mit der Jungfrau von Orleans gegen die Engländer, doch nachdem Jeanne d’Arc auf dem Scheiterhaufen endete, verfiel der Marschall von Frankreich dem Wahnsinn. Er opferte hunderte von Kindern dem Teufel und – hier beginnt unsere Geschichte – er wurde zum Vampir.

Lillith, die Mutter aller Vampire beginnt mit dem Teufel ein Spiel um Gilles de Rais, und schickt ihren Sohn Donatien de Souillac auf die Burg des Mörders. Begleitet wird er von seine Tochter Johanna, der Heldin dieser Geschichte. Einer jungen Vampirin, die bald die Aufmerksamkeit des Mörders auf sich lenkt. Durch sie verspricht er sich die endgültige Besiegelung seines Paktes mit dem Teufel. Doch Johanna, in Frankreich auch Jeanne genannt, denkt gar nicht daran das letzte Opfer zu werden.

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