(Video:) Bruce Lee – Helden der Kindheit sterben nie!

Es gibt Legenden und es gibt LEGENDEN. Bruce Lee gehört ohne Zweifel zur zweiten Gruppe. Als ich geboren wurde, war er schon einige Jahre tot. Aber ein Film mit ihm war auch später noch ein wirkliches Fernsehereignis. So sehr man den Filmen auch die 1970er Jahre ansah, sie sind doch in gewisser Weise absolut zeitlos.

Was einem großen Teil nach auch Bruce Lee selbst zuzuschreiben war, der wie kein zweiter verstand Leben und das was er für Fans und Freunde bedeutete in Einklang zu bringen. Dieser Meinung scheint auch James Coburn zu sein:

Wer war Bruce Lee?

Bruce Lee (chinesisch 李小龍 / 李小龙, Pinyin Lǐ Xiǎolóng, Jyutping Lei5 Siu2Lung4, kantonesisch Lee Siu-Lung, * 27. November 1940 in San Francisco; † 20. Juli 1973 in Hongkong; eigentlich Lee Jun-fan chinesisch 李振藩, Pinyin Lǐ Zhènfán, Jyutping Lei5 Zan3faan4) war ein sinoamerikanischer Kampfkünstler, Kampfkunst-Ausbilder und Schauspieler. Er gilt als Ikone des Martial-Arts-Films und wird von vielen als größter Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts angesehen. Er entwickelte den Kampfkunststil Jeet Kune Do. – Quelle: de.wikipedia.org

Trailer: The Orville – Star Trek meets Comedy

Eigentlich bin ich was Science Fiction angeht kein großer Comedyfan, daran konnte nicht einmal Mel Brooks Spaceballs viel ändern. Galaxy Quest mit Tim Allen dagegen war in gewisser Weise eine kleine Ausnahme, und was der US-Sender Fox da mit The Orville im Angebot hat, sieht auch sehr nach Galaxy Quest aus:

Und ganz ehrlich, es sieht sogar richtig gut aus – nicht nur weil Agents of Shield-Star Adrianne Palicki mit von der Partie ist.

via the verge

Trailer: Der olle Ford, ‘n überflüssiger Comicfilm & etwas Vielversprechendes

Wer erinnert sich nicht mit Alpträumen an den vierten Teil von Indiana Jones, man hätte sich gewünscht Harrison Ford mit einem Kristallschädel etwas auf den Schädel zu geben. Beim neuen Star Wars war man schon wieder etwas besänftigt, bei der Neuauflage von Blade Runner könnte man fast wieder ein Fan werden:

Wonder Woman ist eine der heiß erwarteten Comicverfilmungen dieses Jahr. Aber ehrlich, selbst wenn ich nicht der Marvelfraktion angehören würde, dieser Film scheint mir nicht empfehlenswert. Sicher, tolle Bilder, viel Action aber die Story ist schnulzig-heldischer als Superman und scheint ganz allgemein dünn bis dämlich zu sein:

Und weil man nicht mit einem schlechten Film enden soll, hier noch der Trailer zu The Limehouse Golem. Mit dem großartigen Bill Nighy in der Hauptrolle. Das wird leider kein Blockbuster, verspricht aber ein richtig guter Film zu werden:

Serienkritik: Scream Queens – Staffel 1

Was passiert, wenn man Glee und American Horror Story in einer einzigen Serie zusammenpackt? Richtig, man bekommt Scream Queens, wen wundert das, schließlich waren Macher aus den beiden Serien dabei die Serie zu kreieren.

Aber was ist eigentlich eine Scream Queen? Nun, wie zu fast allem was irgendwie irgendwer mal irgendwo getan, gesagt oder gemacht hat, gibt es auch dazu einen Wikipedia-Artikel. Standesgemäß wird dort natürlich auch Jamie Lee Curtis erwähnt, die man wohl getrost als die Mutter aller Scream Queens bezeichnen kann. Seit ihrem ersten Auftritt in Halloween schien ihr die Rolle anzukleben, was Fluch und Segen sein kann. Jamie Lee Curtis scheint damit aber inzwischen ihren Frieden gemacht zu haben, und dafür kann der Zuschauer durchaus dankbar sein. Immerhin ist es der Altstar, der in einer Serie besonders glänzen kann, in der die Produzenten alles aufgefahren haben, was das amerikanische Fernsehen und Kino an sexy jungen Schauspielerinnen zu bieten hat. Und auch wenn natürlich auch Curtis nicht darum herumkommt in einer Serie die schon Scream Queens heißt so richtig zu schreien, ist es vor allem das minimalistische Minenspiel, das geradezu sensationell überzeugen kann.

Wie bei der ähnlich klingenden Filmreihe Scream – Was macht eigentlich Neve Campbell? – ist auch die Serie eine Mischung aus Horror und Comedy, wobei der Schwerpunkt auf letzteren Punkt basiert. Was vielleicht auch notwendig ist, um über mehrere Ungereimtheiten hinwegzutäuschen. Wahrscheinlich wäre es ein ebenso gutes Trinkspiel die Ungereimtheiten zu zählen, wie die Leichen. Als die Produzenten vor Beginn der Serie versprachen mindestens eine Person pro Folge über die Klinge springen zu lassen, haben sie schließlich auch Wort gehalten.

Man sollte Scream Queens also vor allem als ein Serienspaß sehen, also abgesehen von den diversen Todesarten. Und in diesem Sinne ist die Serie auch durchaus sehenswert. Emma Roberts, die auch in einer Staffel von American Horror Story eine nicht unähnliche Rolle spielte, spielt auch hier die Bitch so überzeugend, das man manchen so manchen Klatsch durchaus glauben schenken mag. Die überraschendste Besetzung ist vielleicht Abigail Breslin, die als Kinderstar im Independent-Hit Little Miss Sunshine bekannt wurde und seit dem auch eher mit ähnlichen Rollen von sich reden machte. Auch optisch sticht Abigail Breslin mit ihren weiblichen Formen deutlich heraus, hat man um sie herum doch eher die übliche gertenschlanke Schauspielerinnenriege gecastet. Was am Ende zu der Merkwürdigkeit führt, dass die vielleicht beste Schauspielerin aus der jungen Riege gelegentlich wie ein Fremdkörper wirkt.

Aber sei’s drum, wer Scream Queens als gute Unterhaltung ansieht, der kann sich mit der TV-Serie gut amüsieren. Was die meisten Zuschauer wohl auch getan haben, die 2. Staffel in den USA schon ausgestrahlt.