Babymetal! Ähm, bitte was für’n Metal?

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Eigentlich ist ja Japan das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wo sonst könnte eine Band aus drei Girlies herkommen, die sich Babymetal nennt.

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Ein Idol ist in Japan entweder ein Model, eine Schauspielerin, oder einfach beides. Auf jeden Fall aber ist sie die Definition von süß. Und mit dem J-Pop ist es eigentlich nicht anders, der klingt wie Pop, hat aber irgendwie auch die Leichtigkeit des Schlagers – und wird gelegentlich auch von Idols gesungen.

Tja, und dann mixe man einfach mal süße singende Anime-Mädchen mit Metal, heraus kommt das Genre „Kawaii Metal“. Wobei „kawaii“ so viel heißt wie süß, nur noch viel süßer. Und wie könnte eine Band dann besser heißen als Babymetal? Suzuka Nakamoto („Su-Metal“), Yui Mizuno („Yuimetal“) und Moa Kikuchi („Moametal“) begannen zuerst als Vorgruppe einer anderen J-Pop-Band, machten sich aber dann schnell selbstständig und haben schon ein paar Alben rausgebracht, touren über die Festivals und haben sich zum Beispiel auch schon mal die Red Hot Chili Peppers ins Boot geholt.

So sind sie halt, die Japaner. Und wisst ihr was, ich finde die gar nicht mal so schlecht!

Einer ihrer Hits ist zum Beispiel Gimme Chocolate:

Und von wegen die Japaner würden uns alles nach machen, ist eher umgekehrt wie diese ebenfalls ziemlich gelungene Jazz-Version zeigt:

 


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